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Anfahrt (700 Kb) |
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| Informations- und Festprogramm(2,5Mb) | ||
Zum vierten Mal „AKTIBA“ 2012Eine Schau der Qualität mit vielen Ausstellern aus der Region |
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H.S. Die Regionalmesse AktiBa auf der Kartbahn in Bassum ließ am Veranstaltungswochenende keine Wünsche offen. Mehr als hundert Aussteller präsentierten an 120 Ständen eine umfangreiche Produktpalette aus Handwerk, Dienstleistung und Gewerbe, aber auch Vereine und Verbände sowie die Stadt Bassum waren vertreten. Zum Rahmenprogramm gehörten Modeschauen sowie Vorführungen der Feuerwehr und der Jagdhornbläser.
Eine Messe kann nachhaltiger sein als jede andere Werbemaßnahme. Davon ist Landrat Cord Bockhop überzeugt. Kein digitales Medium könne den direkten Kontakt ersetzen, denn Menschen möchten anfassen und probieren. Genau das konnten die Besucher auf der „AktiBa“ in Bassum, der größten Regionalmesse im Landkreis Diepholz, erfahren.
So vielseitig wie das Angebot waren auch die Wünsche der Besucher. „Intensive Beratungsgespräche, aber auch unverbindliche Nachfragen, alles ist dabei“. Die Firma Molkenthin zeigt eine Neuheit: eine spezielle Schaltung, die dafür sorgt, dass die LED-Lampe trotz Stromausfall leuchtet. Ein paar Stände weiter, beim Schuhhaus Bussmann – Cordes beobachten Gäste fasziniert, wie in der gläsernen Schuhfabrik in Handarbeit ein Schuh anfertigt wird.
Die jugendlichen Besucher der Messe haben dafür kein Auge, drängen sich eher am Zumba-Stand oder fragen den Kart-Fahrern draußen Löcher in den Bauch. Während sich die Kinder beim Baggerfahren, Nagelhauen und ähnlichem vergnügen, freuen sich die Stadtvertreter am Stand der WISEG über einen potenziellen Neubürger. Wieder ist ein Grundstück in Bramstedt reserviert worden.
Lächeln können auch die Organisatoren. Am Ende der drei Tage stehen etwa 12 700 Besucher auf der Liste. „Wir sind zufrieden, wenn unsere Aussteller zufrieden sind und die haben sich bisher nur positiv geäußert. Es gab viele gute Gespräche berichtete Heinz Schierloh, einer der Organisatoren, über die Resonanz. Selbst die kurzen Regenschauer, die die Besucher hin und wieder ins Festzelt flüchten ließen, störten nicht.
„Auch die Abendveranstaltungen waren gut besucht. Die Mühe aller Beteiligten hat sich gelohnt. Am Konzept der „AktiBa“ gibt es nicht viel zu verbessern. Bassum hat gezeigt, wie‘s geht.